Sonderausstellung
„QUER DURCH´S LEBEN“
von Siegfried Lachmann

Als Absolvent der Fachschule für Angewandte Kunst Potsdam und der Fachschule für Werbung und Gestaltung Berlin erhielt Lachmann eine umfassende handwerkliche und künstlerische Ausbildung (1953 – 1958). Geprägt durch seine 20-jährige Arbeit am Bezirksmuseum Potsdam als Grafik- und Ausstellungsdesigner hat er nun zu den Themen „Sammler, Grafikdesigner und Fotochronist“ ein Ausstellungsangebot erarbeitet. Neben zwei besonderen Plakaten von Käthe Kollwitz „Nie wieder Krieg“ und John Heartfield „Kämpft mit uns!“ stellt er einige DDR-Plakate aus seiner ca. 600 Exemplare umfassenden Sammlung als Prolog seiner Ausstellung vor. Es folgt eine kleine Auswahl von 40 Fotos aus seinem umfangreichen fotografischen Schaffen. Das gebrauchsgrafische Werk wird durch einige Beispiele von grafischen Erscheinungsbildern für Firmen und Institutionen dokumentiert. In sieben Vitrinen zeigt Lachmann Bücher, Broschüren, Programmhefte u. a. Aus dem Bestand von bisher 80 Plakaten zum politischen Zeitgeschehen der letzten 32 Jahre werden 30 Beispiele präsentiert.

Die Ausstellung ist geöffnet vom 4. Juli bis 29. August 2021
Mittwoch bis Sonntag von 12.00 bis 18.00 Uhr.

Ausstellungsdauer:
4. Juli bis 29. August 2021
Mittwoch bis Sonntag von 12.00 bis 18.00 Uhr.

Finissage: Am 29.08.2021, 15 Uhr

Hinweis: Die Ausstellung ist zu den normalen Öffnungszeiten wieder geöffnet
Wir bitten um Einhaltung der aktuellen Corona Regeln
 
 

 

 

 

 

 

 

A T M E N.
Wortbilder und Künstlerbücher
Christa Panzner / Christiane Wartenberg

Ausstellungseröffnung:
Am Sonntag, 2. Mai 2021

Begrüßung: Dr. Hinrich Enderlein

Veranstaltung:
Sonntag, den 20.06.21 um 15.00 Uhr
Andreas Dahme liest Gedichte von Johannes Bobrowski. Gitarre spielen Brigitte Breitkreutz und Klaus Feldmann.

Ausstellungsdauer:
5. Mai 2021 bis 27. Juni 2021

Hinweis: Die Ausstellung ist zu den normalen Öffnungszeiten wieder geöffnet
Wir bitten um Einhaltung der aktuellen Corona Regeln

 

memento mori
Das Leben feiern

Ausstellung anläßlich des
80. Geburtstages der Künstlerin

GUDRUN BRÜNE

Ausstellungseröffnung:
Am Sonntag, den 21. März um 15 Uhr

Begrüßung: Dr. Hinrich Enderlein

Einführung in das Werk:
Friederike Sehmsdorf, Kunsthistorikerin
und Galeristin

Musik zur Ausstellung:
Überraschungsgast

Ausstellungsdauer:
21. März – 25. April 2021

 

ALLES IST MÖGLICH – KÜNSTLERISCHE REFLEXIONEN UM 1990

 

Künstler der Ausstellung:

Barbara Raetsch
Axel Gundrum
Prof.em. Matthias Koeppel
Ernst Leonhardt
Wolfgang Liebert
Karl Raetsch
Frank W. Weber ARATORA

Ausstellungseröffnung:
Sofort, wenn die Beschränkungen aufgehoben werden, ist die Ausstellung jeweils Mittwoch bis Sonntag, von 12 bis 18 Uhr, bis 31. Januar 2021 geöffnet! Wir bitten um Geduld.

Blog mit allen aktuellen Informationen und Videofilm zur Ausstellung unter:

https://alles-ist-moeglich.tumblr.com

Katalogjournal zur Ausstellung im Museumsshop erhältlich.
 

Über die Ausstellung „ALLES IST MÖGLICH – KÜNSTLERISCHE REFLEXIONEN UM 1990“

“Alles war möglich“ oder “Alles schien möglich“ füge ich ergänzend zu dem Titel der Ausstellung hinzu. Denn das Jahr 1990 war nicht nur das oft beschworene Schicksalsjahr. Es öffnete fast allen die Augen. Es taten sich Sichtachsen auf, die zuvor nicht bestanden. Diese Sichtachsen eröffneten Perspektiven und Einblicke, die kaum vorstellbar gewesen waren, obwohl sie ganz real existierten.
Die Künstlerin und die Künstler dieser Ausstellung zeigen uns jeweils ganz unterschiedliche Wahrnehmungen dieser plötzlich freigelegten Sichtachsen. Dabei gibt es keine kollektiven Übereinstimmungen je nach Ost- oder Westsozialisation. Ihre individualistische Sicht lässt sich nicht zuordnen. Die persönliche sensible Wahrnehmung setzt je eigene Akzente des Erlebten und Wahrgenommenen. Ihr Erleben lässt sich nicht unter der plakativen Überschrift “Deutsche Einheit“ zusammenfassen, aber auch nicht als „Deutsche Vielfalt“ beschreiben. Alle Mauermetaphern, politischen Niedergangsszenarien oder Überlegenheitsapotheosen greifen zu kurz oder sind wohlfeil. Es sind die Künstler, die dem damals völlig Unbegreiflichen eine ganz individuelle Fassung gaben. Vielleicht trifft das Wort Aufbruch ihre Empfindungen am ehesten. Natürlich sind sie gestört oder besser aufgestört. Sie wissen, dass sie sich zu so etwas Unerhörtem äußern müssen. Und sie wollen sich äußern – in dem ihnen eigenen Duktus und Stil, mal eher emotional, mal skeptisch beobachtend, mal sichtlich verstört und mal unverkennbar mit dem Versuch, Distanz zu wahren. Es ist schön, dass wir uns auf diese vielfältigen Äußerungen einlassen können. Der “Güldene Arm“ ist dazu ein fast idealer Platz. Dieser nimmt die beeindruckenden Aussagen auf und spiegelt sie in seiner eigenen Geschichte seit 1990 wider. Die jeweiligen Betrachter bringen zusätzlich ihre eigenen Aufbruchstimmungen der frühen neunziger Jahre mit und konfrontieren sie mit denen der Künstler. So wird das unerhörte Geschehen von 1990 in dem unerhörten Erlebnis dieser Ausstellung eindrucksvoll gespiegelt.

Hinrich Enderlein – Kulturminister 1990 – 1994
Vorsitzender des Brandenburgischen Kulturbunds

Ausstellungsdauer:
bis 31. Januar 2021

 

Ilka-Raupach Ilka Raupach – „AMANTIKIR“
Brasiliens Kultur und Natur beleuchtet durch Skulpturen und Collagen

 

Ausstellungseröffnung:
am Sonntag, 6. September um 15.00 Uhr

Begrüßung: Dr. Hinrich Enderlein
Einführung: Dr. Dorothée Bauerle-Willert

Ausstellungsdauer:
09. September bis 25. Oktober 2020

 

Manfred Rößler – „Gestern und heute“
Steinzeugkeramik, Ölkreide und Aquarell

 

Ausstellungseröffnung:
am Sonntag, 12. Juli um 15.00 Uhr

Begrüßung: Dr. Hinrich Enderlein

Musikalische Begleitung: Lutz Andres

Ausstellungsdauer:
12. Juli bis 30. August 2020

 

Günther Jahn - Der Grenzgänger Günther Jahn – Der Grenzgänger
Malerei und Grafik von 1962-2010

Ausstellung zum Einigungsjahr 2020

Der Thüringer Maler und Grafiker Günther Jahn (1933-2011) war politisch und künstlerisch ein Grenzgänger. Das Thema seines Schaffens bildeten Traum und Realität.

Bereits 1964 geriet er schon ins Visier der SED und ihm wurden eine zweite Kulturpolitik und westliche Dekadenz vorgeworfen.

In dieser Ausstellung werden Pastelle, altmeisterliche Stillleben, sowie abstrakte Ölbilder und auch die Grafiken aus früher Zeit gezeigt, welche den Anlass für die politischen Auseinandersetzungen in der DDR boten.

Finissage am: 5. Juli 2020 um 15 Uhr

Die Worte zur Ausstellung spricht: Herr Volkmar Raback

Die Musik präsentiert: www.Hauptstadtblech.de

Ausstellungsdauer:
03. Mai bis 05. Juli 2020

Virtueller Rundgang:

> Zum virtuellen Rundgang hier klicken

 

Joachim Liebe
Fotografie

Ausstellungseröffnung:
am Sonntag, 01. März 2020 um 15.00 Uhr

Begrüßung: Dr. Hinrich Enderlein
Worte zur Ausstellung: Monika Schulz-Fieguth
Musik: Andreas Lapschies / Klavier

Ausstellungsdauer:
01. März bis 26. April 2020

 

Neues aus der Kulturvilla Königs Wusterhausen

 

Ausstellende Künstler des Kulturbundes Dame-Spreewald e.V.:

Ute Fuhrmann
Sondra Bork
Gerd Bandelow
Barbara Hoencke
Horst W. König
Hendrikje Zuschneid-Bertram
Silvia Reiner
 
Ausstellungseröffnung:
am Sonntag, 12. Januar 2020 um 15.00 Uhr

Begrüßung: Dr. Hinrich Enderlein
Laudatio: Dr. Tanja Kasischke

Ausstellungsdauer:
15. Januar bis 23. Februar 2020

 

Roland Paris …erlebt Paris
Malerei

 

Ausstellungseröffnung:
am Sonntag, 13. Oktober um 15.00 Uhr

Begrüßung: Dr. Hinrich Enderlein
Worte zur Ausstellung: Wolfgang Lücke

Musik: Frank Viehweg / Dichtersänger

Ausstellungsdauer:
13. Oktober bis 30. Dezember 2019