Anat Geller

„Innere Widersprüche“

Ausstellungseröffnung:
am Sonntag, 01. Juli um 15.00 Uhr

Begrüßung: Dr. Hinrich Enderlein

Laudatio: Prof. Dr. Karin Weiss

Musik: Bettina Lange, Flöte, Kammerakademie Potsdam

Ausstellungsdauer:
01. Juli bis 12. August 2018

 

Rudolf Sittner
Bilder zur Literatur

Ausstellungseröffnung:
am Sonntag, 25. März um 15.00 Uhr 

Begrüßung: Dr. Hinrich Enderlein

Klaus Trende (Cottbus) spricht zu den Bildern

Eugenia Tapia (Chile / Berlin) singt Lieder aus Chile

Klaus Trende liest Texte lateinamerikanischer Autoren sowie Gedichte aus seinem neuen Buch NACHTFLUG

Ausstellungsdauer:
25. März bis 22. April 2018

 

ANSICHTSSACHEN
Cartoons von Hafemeister

Ausstellungseröffnung:
am Sonntag, 03. Dezember 15 Uhr

Begrüßung: Dr. Hinrich Enderlein

KRONE SPRICHT,
AMATU SINGT,
HAFEMEISTER HÄNGT.

Ausstellungsdauer:
03. Dezember 2017 bis 28. Januar 2018

 

Elli Graetz
„Hase nach links, Hase nach rechts“
GRAPHIK & OBJEKTE 

Ausstellungseröffnung:
am Sonntag, dem 27.08. 15.00 Uhr

Begrüßung: Dr. Hinrich Enderlein
Laudatio: Dr. Karla Bilang

Musik: Jaspar Libuda, Bass

Ausstellungsdauer:
27. August bis 01. Oktober 2017

 

E.R.N.A. & Paul Böckelmannerna--web

 
Zeichnungen, Objekte aus Keramik u. Stahl

 
Ausstellungseröffnung:
am Sonntag, dem 7. Februar 15.00 Uhr
 
Begrüßung: Hinrich Enderlein
Worte zur Ausstellung: Wilhelm Kaltenborn, Berlin
 
Musik: Horst Jannsen, Dudelsack
 
Ausstellungsdauer:
7 . Februar bis 27. März 2016
 

 

Klaus Müller – KlugKlaus-Mueller
Skulptur & Zeichnung
 
Ausstellungseröffnung:
am Sonntag, dem 09. Februar 15.00 Uhr
 
Begrüßung: Carla Villwock
Worte zur Ausstellung: Nicolaus Neumann, Journalist
 
Ausstellungsdauer:
9.Februar 2014 bis 23.März 2014
 
»…Der Stein ist Natur, ist Skulptur,
ist Architektur und ist noch immer
er selbst: jetzt nur dieser und keinem
anderen mehr vergleichbar. «
 
Prof. Lothar Romain

 

Axel GundrumAxel Gundrum Karte vorderseite
Zu seinem 60. Geburtstag
widmet der Brandenburgische Kulturbund
Axel Gundrum eine Retrospektive

 
Ausstellungseröffnung:
am Sonntag, 3. März 2013 um 15 Uhr
 
Laudatio: Peter Rohn
 
Ausstellungsdauer:
3. März 2013 bis 14. April 2013
 
Das Scheinbare, oder warum ich ein
Postmoderner bin. Ich liebe vor allem Dinge, die scheinbar nicht zusammengehören
und sich deshalb einer Ordnung entziehen.
Unsere Welt ist ein riesiges Gemenge von Dingen, die scheinbar nicht zusammen gehören.
Flickwerk sozusagen.
Die Moderne aber will immer neu ordnen,
alles beherrschen, alles neu in einen Guss bringen.
Ein lächerliches Streben nach Endgültigkeit.
Die Zeit wirft sowieso alles wieder durcheinander.
Das schafft Vielfalt und gleichzeitig Stärke gegen den
Alleinvertretungsanspruch der Gegenwart.
Axel Gundrum